Wie funktioniert der Plattformwechsel von Mainframe auf Linux?

BHF-Bank

Plattformwechsel vom Mainframe auf LinuxWo findet man heute überhaupt noch lupenreine IBM-Großrechnersysteme? Auch sonst sind IT-Landschaften auf Basis eines einzigen Technologie-Stacks – sei es IBM, Microsoft oder Unix/Linux – selten geworden.

Der Grund: Geschäftliche Anforderungen im Rahmen des Digital Business erfordern heute oft ein Umdenken der IT-Abteilungen hin zu gemischten flexiblen Betriebssystem-Plattformen.

Consulting Service für den reibungslosen Plattformwechsel

Auch bei Beta Systems stellen wir fest: Die meisten klassischen Host-Kunden arbeiten mittlerweile mit einer hybriden Infrastruktur, bestehend z.B. aus eigenentwickelten Programmen auf dem Host einerseits und serverbasierten Anwendungen auf anderen Systemen. Darauf haben wir uns eingestellt und bieten zusätzlich zu unseren traditionellen hostbasierten Produkten heute in der Beta UX Suite Software-Werkzeuge für Scheduling, Joblog und Output Management sowie Archivierung im Unix-Umfeld. Diese ermöglichen wechselwilligen Unternehmen einen reibungslosen Übergang.

Beta Systems Professional Service Migration

Ein Beispiel aus der Praxis

Ein langjähriger Kunde – die BHF-BANK – ist dafür ein gutes Beispiel. Seit knapp zwanzig Jahren nutzt er von Beta Systems ein umfangreiches Portfolio an Produkten für das Management ihrer hostbasierten IT-Prozesse. Für die Umsetzung komplexer Migrationen von z/OS auf Unix haben die Spezialisten des Beta Systems Professional Services-Team in vielen Projekten ein eigenes, standardisiertes Vorgehen mit Checklisten und Werkzeugen entwickelt.

Damit sind wir in der Lage, Migrationen in den Bereichen Scheduling & Batchverarbeitung, Log Management, Output Management sowie Dokumentenarchivierung erfolgreich und schnell umzusetzen.

So können beispielsweise Definitionen die in Output Management Systemen verankert sind, um bis zu 90% automatisiert auf das neue Zielsystem migriert werden. Bei Archiv-Systemen sind es oft bis zu 100%, die automatisch übertragen werden können.

Migration des Dokumentenarchivs als Auftakt

Ouvertüre des Projektes bei der Bank war – noch vor Einführung der neuen Kernbankenanwendung und Ablösung der z/OS-Plattform – der Ersatz des bisherigen Dokumentenarchivs durch den Beta UX ContentMaster. Das Altsystem war seit 1994 im Einsatz und wurde vom Hersteller schon länger nicht mehr weiterentwickelt. Mit der dezentralen Lösung Beta UX ContentMaster stellen wir eine zukunftsfähige Lösung für die rechtssichere Archivierung verschiedenster Dokumentarten wie Kontoauszüge, Wertpapiermitteilungen, Formulare und auch gescannte Eingangsdokumente wie Überweisungsträger zur Verfügung. Sie wird von der BHK-Bank mittlerweile intensiv genutzt. Insgesamt wurden rund 80 Millionen in das neue Archivsystem überführt.

Für Joblog-Management und Output Management existieren mit dem Beta UX LogMaster und dem Beta UX DistributionMaster zwei weitere Lösungen. Sie führen die bisher von Beta 92 und 93 erledigten Aufgaben im Unix-Umfeld nahtlos fort. Aufgrund der guten Erfahrungen mit Beta Systems in der Vergangenheit entschloss sich die BHF-BANK für deren künftigen Einsatz, um einen nahtlosen Übergang sicherzustellen.

 

Mehr Informationen zum Plattformwechsel von Beta Systems:

http://www.betasystems-dci.de/services/ueberblick.html

Mehr Informationen zu den Unix / Linux Produkten:

http://www.betasystems-dci.de/portfolio/produkte/beta-ux-suite.html

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Thomas gr. Osterhues

Thomas is Senior Manager Marketing at Beta Systems. While working at market leaders Coca-Cola and Lidl, he was infected with the tech bug and moved rapidly into the software world, working for leading ECM and IAM companies in Marketing, Channel Sales and Product & Solution Management., with a strong focus on business processes and data center solutions at large clients.
He is able to rapidly understand and articulate how technology can solve specific business challenges: for sectors, channels, prospects, teams … and bring all stakeholders on board. He is someone who gets the job done – and then some.

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