Mit Output Management alle Datenquellen in einem System bündeln

Listen, Kundenbriefe, Kontoauszüge oder sonstige Output-Daten erzeugen beispielweise Banken heute nach wie vor im Mainframe-Umfeld. Das heißt, die Drucksachen stammen hauptsächlich aus Batch-Verarbeitungsläufen. Dort, beim Massendruck im Hostbereich, ist AFP das Standardformat. Weil es auf dem Host keine Möglichkeit gibt, AFP-Datenströme WYSIWYG (what you see is what you get) darzustellen, sind riesige Mengen an Papieroutput nötig. Features wie das flexible Einmischen von Bilddateien oder variablen Textbestandteilen in den Druckoutput lassen sich unter AFP zudem nur unter verhältnismäßig großem Aufwand realisieren.

Plattformübergreifende RZ-Migration auf der HOT 2015

20150307_m9.2_flareBesuchen Sie uns vom 20. bis 22. Juli 2015 auf der HOT Scheduling-Messe in München. Dort teilen wir unsere Erfahrungen, die wir in Migrationsprojekten vom zentralen Mainframe zu Unix/Linux-Umgebungen gemacht haben. Ebenso stellen wir alle  Neuigkeiten zum Unternehmensweiten Job-Management vor. Unter dem Dach der HOT (HORIZONT-Anwendertagung) hat sich im Laufe der vergangenen zwölf Jahre die größte Fachtagung für Scheduling in Deutschland etabliert.

Qualitätsmanagement unter Mainframe mit Beta 91

zahnraeder_dciViele unserer Kunden müssen ihre Daten einer ständigen und umfangreichen Qualitätskontrolle unterziehen. Das hat in den meisten Fällen mit interner Compliance aber natürlich auch gesetzlichen Vorgaben aus dem Finanzsektor (wie zB: SOX, PCI/DSS, BASEL, …) zu tun. Genau aus diesen Gründen entscheiden sich viele Kunden für die Qualitätskontrolle der Daten.

User Story: Beta 92 EJM und IBM TWS beim Land Oberösterreich

Land-OberoesterreichDas Land Oberösterreich ist – als traditioneller Host-Anwender – vor einiger Zeit dazu übergegangen, dezentrale Anwendungen vom Mainframe aus zu steuern.

Für das automatisierte Scheduling von z/OS-Jobs setzen sie seit 1998 das IBM-Produkt „Tivoli Workload Scheduler (TWS)“ ein. Walter Osterkorn ist in der IT-Abteilung für IBM-Produkte wie TWS und RACF zuständig. „Wir haben im Bereich des Scheduling längere Zeit mit verschiedenen Lösungen experimentiert“, erzählt er. „Seit vier Jahren nun decken wir das Thema ganzheitlich mit ‚Beta 92 EJM‘ ab.“

Lesen Sie Hintergründe dazu im eGovernment Artkiel hier:

http://www.egovernment-computing.de/fachanwendungen/articles/481047/

Beta UX verwaltet den IT-Output der RWE

RWE Systems migriert Listen auf Beta UXDas Kerngeschäft des RWE Konzerns ist die Erzeugung und der Vertrieb von Energie und Wasser. Unser Kerngeschäft ist die Automatisierung von Rechenzentren mit großen Datenmengen. Bei der RWE fiel die strategische Entscheidung für Unix und gegen z/OS. Das bedeutet, dass alle archivierten Daten für Finanzwesen migriert werden müssen. Wie man 3,4 Terrabyte aus 803.000 Listen migriert und dabei noch neue Produkte einführt, lesen Sie im hier im DCI Blog.