Anwendungen mit Workload Automation zentral steuern

Discovery Agentennetzwerk (Beta 92 EJM)Wenn heute von Workload Automation, IT Automation oder I&O Automation die Rede ist, geht man in der Regel von einer komplexen Automatisierungslösung im Rechenzentrum aus.  Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass es bei vielen Unternehmen noch keinen zentralen Ansatz für Workload Automation gibt. Erfahren Sie in dem Beitrag, wie einfach Sie bestehende IT-Automatisierung ergänzen können und damit Mehrwerte nicht nur fürs Rechenzentrum schaffen.

Mehr drucken ja – aber digital!

Output & Archiv Lösungen von Beta SystemsDer Papierverbrauch großer Organisationen wie Banken, Versicherungen oder Rechenzentren ist für den Normalbürger heute gar nicht mehr vorstellbar: Knapp 10 Millionen A4-Seiten werden jährlich im Host-Massendruck erstellt. Tagesvolumina von 40.000 Seiten sind dort ganz übliche Mengen, was nicht gerade vorteilhaft für die Ökobilanz ist. Und der Druckbedarf nimmt stetig zu. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, weiterhin reichhaltigen Output zu produzieren und den eigenen CO²-Fußabdruck dabei sogar noch zu verkleinern – mit modernen Output-Management-Systemen, die den Druckoutput grundsätzlich anders aufbereiten: digital, personalisiert und zentralisiert, ob aus Host-Systemen oder der Serverwelt.

Mit Output Management alle Datenquellen in einem System bündeln

Listen, Kundenbriefe, Kontoauszüge oder sonstige Output-Daten erzeugen beispielweise Banken heute nach wie vor im Mainframe-Umfeld. Das heißt, die Drucksachen stammen hauptsächlich aus Batch-Verarbeitungsläufen. Dort, beim Massendruck im Hostbereich, ist AFP das Standardformat. Weil es auf dem Host keine Möglichkeit gibt, AFP-Datenströme WYSIWYG (what you see is what you get) darzustellen, sind riesige Mengen an Papieroutput nötig. Features wie das flexible Einmischen von Bilddateien oder variablen Textbestandteilen in den Druckoutput lassen sich unter AFP zudem nur unter verhältnismäßig großem Aufwand realisieren.

Plattformübergreifende RZ-Migration auf der HOT 2015

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20150307_m9.2_flareBesuchen Sie uns vom 20. bis 22. Juli 2015 auf der HOT Scheduling-Messe in München. Dort teilen wir unsere Erfahrungen, die wir in Migrationsprojekten vom zentralen Mainframe zu Unix/Linux-Umgebungen gemacht haben. Ebenso stellen wir alle  Neuigkeiten zum Unternehmensweiten Job-Management vor. Unter dem Dach der HOT (HORIZONT-Anwendertagung) hat sich im Laufe der vergangenen zwölf Jahre die größte Fachtagung für Scheduling in Deutschland etabliert.